Demo: Für ein demokratisches Syrien! Kein Empfang für al-Jolani!
Gegen Abschiebungen und die Legitimierung islamistischer Gewalt
Am 19. Januar 2026 plant die Bundesregierung, den selbsternannten syrischen „Übergangspräsidenten“ al-Jolani (Ahmed al-Scharaa) in Deutschland zu empfangen. Dieses Treffen steht für eine gefährliche politische Entscheidung – und dazu sagen wir NEIN.
Al-Jolani (Ahmed al-Scharaa) war ein führender Kader von al-Qaida und die von ihm geführten islamistischen Kräfte sind verantwortlich für Krieg, Massaker, Entführungen und Massenvertreibungen. In den letzten Monaten wurden insbesondere kurdische, drusische, alawitische, christliche und andere Minderheiten gezielt angegriffen. Die Gewalt in Aleppo und as-Suweida zeigt unmissverständlich:
➡️ Syrien ist nicht sicher
➡️ Der Krieg ist nicht vorbei
➡️ Abschiebungen nach Syrien bedeuten akute Lebensgefahr
Trotzdem will die Bundesregierung Gespräche über Rückführungen und Abschiebungen führen – und verleiht damit einem islamistischen Gewaltregime politische Anerkennung und Legitimität. Das ist ein Schlag ins Gesicht der Opfer und ihrer Angehörigen, auch hier in Deutschland. Die 620 Millionen Euro der EU dürfen nicht der Stabilisierung und Legitimation dschihadistischer Strukturen dienen.
📢 Deshalb gehen wir in Bonn auf die Straße!
Wir protestieren:
❌ gegen den Empfang von al-Jolani
❌ gegen Abschiebungen nach Syrien
❌ gegen die Normalisierung von Krieg und Terror
Wir fordern:
✔️ Rücknahme der Einladung an al-Jolani
✔️ Stopp aller Abschiebungen nach Syrien
✔️ Schutz für Geflüchtete und Minderheiten
✔️ Solidarität mit den demokratischen Kräften in Syrien
✊ Kommt zur Demonstration in Bonn!
Lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen – gegen Islamismus, gegen Vertreibung und gegen eine Politik, die Täter hofiert statt Opfer zu schützen.
📍 Ort: Bonn – Münsterplatz
📅 Datum: 19.01.2026
🕒 Uhrzeit: 17 Uhr
Solidarität mit den Menschen in Syrien!
Frieden und Gerechtigkeit statt Deals mit Kriegsverbrechern!
Organisiert von einem Bündnis von Alawit*innen, Drus*innen und Kurd*innen