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SUMMARY:Vom Großcomputer bis zur KI - Eine kurze Geschichte der Digitalisie
	rung.
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DESCRIPTION:Aktuell dominieren KI und die Digitalisierung aller Lebensberei
	che die\ngesellschaftliche Debatte. Dabei ist die Digitalisierung kein neu
	es Phänomen.\nDas Computerzeitalter begann bereits in den 1950er-Jahren un
	d seit den\n1980er-Jahren sind PCs auch in privaten Haushalten verbreitet.
	 Seither hat sich\ndie Art\, wie Menschen leben und arbeiten\, konstant ve
	rändert. Jede\ntechnologische Welle wurde dabei sowohl von Katastrophensze
	narien als auch von\nüberzogenen Hoffnungen begleitet. Dies betrifft vor a
	llem den\nArbeitsmarktbereich\, in dem die Ängste vor den Rationalisierung
	swellen der\n1970er- und 1980er-Jahre den heutigen Debatten um KI nicht un
	ähnlich sind.\n \nIn seinem Vortrag geht Johannes Kleinmann auf die Geschi
	chte der Digitalisierung\nund Computerisierung ein.  Er ist Historiker am 
	Leibniz-Zentrum für\nZeithistorische Forschung Potsdam. Dort arbeitet er i
	m Verbundprojekt „Digital\nInequalities“. Die Veranstaltung findet in Koop
	eration mit der\nFriedrich-Ebert-Stiftung statt.\n\nDie Veranstaltung ist 
	kostenfrei. Eine Anmeldung ist möglich unter\nwww.vhs-bonn.de [http://www.
	vhs-bonn.de] mit Angabe der Kursnummer N1405
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	ng aller Lebensbereiche die gesellschaftliche Debatte. Dabei ist die Digit
	alisierung kein neues Phänomen. Das Computerzeitalter begann bereits in de
	n 1950er-Jahren und seit den 1980er-Jahren sind PCs auch in privaten Haush
	alten verbreitet. Seither hat sich die Art, wie Menschen leben und arbeite
	n, konstant verändert. Jede technologische Welle wurde dabei sowohl von Ka
	tastrophenszenarien als auch von überzogenen Hoffnungen begleitet. Dies be
	trifft vor allem den Arbeitsmarktbereich, in dem die Ängste vor den Ration
	alisierungswellen der 1970er- und 1980er-Jahre den heutigen Debatten um KI
	 nicht unähnlich sind.<br>&nbsp;<br>In seinem Vortrag geht Johannes Kleinm
	ann auf die Geschichte der Digitalisierung und Computerisierung ein. &nbsp
	;Er ist Historiker am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsda
	m. Dort arbeitet er im Verbundprojekt „Digital Inequalities“. Die Veransta
	ltung findet in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung statt.</p><p>
	Die Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist möglich unter <a targ
	et="_blank" href="http://www.vhs-bonn.de">www.vhs-bonn.de</a> mit Angabe d
	er Kursnummer N1405</p>
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