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DESCRIPTION:Kunstperformance und Demonstrationszug zum Artensterben und Öko
	zidgesetz von den\nRed Rebels mit Extinction Rebellion und Klimatreff Bonn
	 im Rahmen der\nMonatsmahnwache für Klima\, Leben und Demokratie!\n\n\n\nS
	amstag\, 31. Oktober 2026 um 13:00 Uhr\n\nBonn Münsterplatz\n\n\n\nMit der
	 Performance fordert die Gruppe die Regierungen der Welt auf\,\n\nÖkozid a
	ls internationales Verbrechen gegen die Menschheit anzuerkennen und\n\nals
	 5. Kernverbrechen in das römische Statut aufzunehmen. Sie stellt sich dam
	it\nhinter die Forderung der pazifischen Inselstaaten Vanuatu\, Fidschi un
	d Samoa\,\ndie den Straftatbestand des „Ökozids“ am 09. SEPTEMBER 2024 off
	iziell den\nMitgliedsstaaten des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH)
	 zur Prüfung\nvorgelegt haben - ein wichtiger Schritt in den weltweiten Be
	mühungen\, massive\nUmweltzerstörung als Verbrechen im Völkerrecht zu vera
	nkern.\n\nÖkozid-Gesetz - JETZT\n\nLuft. Wasser. Nahrung. Lebensraum.\n\nK
	urz vor dem Auftakt der 31. Weltklimakonferenz (COP31) im November in Anta
	lya\,\nTürkei inszenieren die Roten Rebell:innen am Samstag\, den 31.10.26
	 in der Bonner\nInnenstadt eine eindringliche Performance gegen das Artens
	terben - und für ein\nÖkozid-Gesetz.\n\nWährend sich das 6. große Massenau
	ssterben nahezu unbemerkt im Hintergrund\nvollzieht\, wird hier das Ausmaß
	 der Biodiversitätskrise in der Öffentlichkeit\ndargestellt.\n\nDie mensch
	liche Zivilisation braucht intakte Ökosysteme.\n\nObwohl dies breite Zusti
	mmung der Bevölkerung vieler Länder der Erde findet\,\ngeht die Zerstörung
	 der Natur ungehindert weiter. Denn Regierungen und\nprofitorientierte Unt
	ernehmen müssen bislang kaum rechtliche Konsequenzen\nbefürchten.\n\nDas l
	iegt an einer klaffenden Lücke im internationalen Völkerrecht. Die\ngroßfl
	ächige Zerstörung von Ökosystemen - Ökozid genannt - wird nicht als\nVerbr
	echen eingestuft. Damit gibt es keine Rechenschaft für die Menschen\, die\
	ndiese Verbrechen zu verantworten haben.\n\nEs ist Zeit\, die Regeln zu än
	dern. Das internationale Strafrecht muss unsere\nÖkosysteme schützen.\n\nD
	ie Kunstperformance von Extinction Rebellion wird mehrmals im Rahmen des\n
	Demozuges entlang Münsterplatz - Marktplatz - Münsterplatz aufgeführt.\n\n
	Dazu sind alle Natur-und Kulturfreund:innen herzlich eingeladen!
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Kunstperformance und Demonstrationszug zum 
	Artensterben und Ökozidgesetz von den Red Rebels mit Extinction Rebellion 
	und Klimatreff Bonn im Rahmen der Monatsmahnwache für Klima, Leben und Dem
	okratie!</p><p></p><p>Samstag, 31. Oktober 2026 um 13:00 Uhr</p><p>Bonn Mü
	nsterplatz</p><p></p><p>Mit der Performance fordert die Gruppe die Regieru
	ngen der Welt auf, </p><p>Ökozid als internationales Verbrechen gegen die 
	Menschheit anzuerkennen und </p><p>als 5. Kernverbrechen in das römische S
	tatut aufzunehmen.  Sie stellt sich damit hinter die Forderung der pazifis
	chen Inselstaaten  Vanuatu, Fidschi und Samoa, die den Straftatbestand des
	  „Ökozids“  am 09. SEPTEMBER 2024 offiziell den Mitgliedsstaaten des Inte
	rnationalen Strafgerichtshofs (IStGH) zur Prüfung vorgelegt haben - ein wi
	chtiger Schritt in den weltweiten Bemühungen, massive Umweltzerstörung als
	 Verbrechen im Völkerrecht zu verankern.</p><p>Ökozid-Gesetz - JETZT</p><p
	>Luft. Wasser. Nahrung. Lebensraum.</p><p>Kurz vor dem Auftakt der 31. Wel
	tklimakonferenz (COP31) im November in Antalya, Türkei inszenieren die Rot
	en Rebell:innen am Samstag, den 31.10.26 in der Bonner Innenstadt eine ein
	dringliche Performance gegen das Artensterben - und für ein Ökozid-Gesetz.
	 </p><p>Während sich das 6. große Massenaussterben nahezu unbemerkt im Hin
	tergrund vollzieht, wird hier das Ausmaß der Biodiversitätskrise in der Öf
	fentlichkeit dargestellt.</p><p>Die menschliche Zivilisation braucht intak
	te Ökosysteme.</p><p>Obwohl dies breite Zustimmung der Bevölkerung vieler 
	Länder der Erde findet, geht die Zerstörung der Natur ungehindert weiter. 
	Denn Regierungen und profitorientierte Unternehmen müssen bislang kaum rec
	htliche Konsequenzen befürchten.</p><p>Das liegt an einer klaffenden Lücke
	 im internationalen Völkerrecht. Die großflächige Zerstörung von Ökosystem
	en - Ökozid genannt - wird nicht als Verbrechen eingestuft. Damit gibt es 
	keine Rechenschaft für die Menschen, die diese Verbrechen zu verantworten 
	haben.</p><p>Es ist Zeit, die Regeln zu ändern. Das internationale Strafre
	cht muss unsere Ökosysteme schützen.</p><p>Die Kunstperformance von Extinc
	tion Rebellion wird mehrmals im Rahmen des Demozuges entlang Münsterplatz 
	- Marktplatz - Münsterplatz  aufgeführt.</p><p>Dazu sind alle Natur-und Ku
	lturfreund:innen herzlich eingeladen!</p>
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