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SUMMARY:“Alles muss man selber machen” – Buchvorstellung mit Christopher Wi
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DESCRIPTION:Zur Geschichte der Rätebewegungen\, von der Pariser Kommune bis
	 Rojava:\n\n»Alles muss man selber machen« ist ein Buch über Menschen\, di
	e sagen: So kann es\nnicht weitergehen – wir nehmen unser Schicksal selbst
	 in die Hand. Ob in den\nStraßen von Paris 1871\, den Fabriken Petrograds 
	1917\, den Städten und Dörfern\nNordsyriens oder im Urwald von Chiapas – ü
	berall entstanden im Zuge von sozialen\nKonflikten und Aufständen Räte: Se
	lbstorganisierte Zusammenschlüsse in allen\ngesellschaftlichen Bereichen\,
	 die nicht nur protestieren\, sondern beginnen\, das\ngesamte Leben neu zu
	 gestalten.\n\nChristopher Wimmer erzählt in lebendigen Szenen\, wie solch
	e Bewegungen\nentstehen\, wie sie funktionieren – und woran sie oft auch s
	cheitern. Er zeigt an\nunterschiedlichen historischen Beispielen\, wie Men
	schen Schulen und\nKrankenhäuser selbst verwalten\, wie sie Entscheidungen
	 im Kollektiv treffen\,\nGüter verteilen\, Streit schlichten\, sich vertei
	digen – ohne zentrale Regierung\noder Staat. Dieses Buch bringt Geschichte
	 zum Sprechen: mit Geschichten von Mut\,\nHoffnung\, aber auch Niederlagen
	. Es fragt\, was wir von den Rätebewegungen\nvergangener und heutiger Tage
	 lernen können – für eine selbstverwaltete und\ndemokratische Gesellschaft
	\, die nicht nur auf dem Papier steht\, sondern im\nAlltag gelebt wird.\n\
	nChristoper Wimmer\, geb. 1989\, ist Soziologe und Autor. Er forscht zu so
	zialer\nUngleichheit\, Armut\, Marginalisierung und zur Theorie und Praxis
	 linker\nBewegungen. Zuletzt erschien von ihm »Land der Utopie? Alltag in 
	Rojava« im\nVerlag Edition Nautilus und »Leben ganz unten. Perspektiven vo
	m Rand der\nGesellschaft« bei PapyRossa.\n\nVeranstaltet vom Verein zur Fö
	rderung politischer Bildung und Kultur e.V. und\ndem AK Kultur und Politik
	 an der Uni Bonn\, gefördert vom AStA-Kulturreferat und\ndem Studierendenp
	arlament der Universität Bonn. Eintritt frei.\n\nMehr zum Buch auf https:/
	/dietzberlin.de/produkt/alles-muss-man-selber-machen/\n[https://dietzberli
	n.de/produkt/alles-muss-man-selber-machen/]\nMehr zum Autor auf https://ch
	ristopherwimmer.de/ [https://christopherwimmer.de/]
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X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p><strong>Zur Geschichte der Rätebewegungen, 
	von der Pariser Kommune bis Rojava</strong>:</p><p>»Alles muss man selber 
	machen« ist ein Buch über Menschen, die sagen: So kann es nicht weitergehe
	n – wir nehmen unser Schicksal selbst in die Hand. Ob in den Straßen von P
	aris 1871, den Fabriken Petrograds 1917, den Städten und Dörfern Nordsyrie
	ns oder im Urwald von Chiapas – überall entstanden im Zuge von sozialen Ko
	nflikten und Aufständen Räte: Selbstorganisierte Zusammenschlüsse in allen
	 gesellschaftlichen Bereichen, die nicht nur protestieren, sondern beginne
	n, das gesamte Leben neu zu gestalten.<br><br>Christopher Wimmer erzählt i
	n lebendigen Szenen, wie solche Bewegungen entstehen, wie sie funktioniere
	n – und woran sie oft auch scheitern. Er zeigt an unterschiedlichen histor
	ischen Beispielen, wie Menschen Schulen und Krankenhäuser selbst verwalten
	, wie sie Entscheidungen im Kollektiv treffen, Güter verteilen, Streit sch
	lichten, sich verteidigen – ohne zentrale Regierung oder Staat. Dieses Buc
	h bringt Geschichte zum Sprechen: mit Geschichten von Mut, Hoffnung, aber 
	auch Niederlagen. Es fragt, was wir von den Rätebewegungen vergangener und
	 heutiger Tage lernen können – für eine selbstverwaltete und demokratische
	 Gesellschaft, die nicht nur auf dem Papier steht, sondern im Alltag geleb
	t wird.<br><br>Christoper Wimmer, geb. 1989, ist Soziologe und Autor. Er f
	orscht zu sozialer Ungleichheit, Armut, Marginalisierung und zur Theorie u
	nd Praxis linker Bewegungen. Zuletzt erschien von ihm »Land der Utopie? Al
	ltag in Rojava« im Verlag Edition Nautilus und »Leben ganz unten. Perspekt
	iven vom Rand der Gesellschaft« bei PapyRossa.<br><br>Veranstaltet vom Ver
	ein zur Förderung politischer Bildung und Kultur e.V. und dem AK Kultur un
	d Politik an der Uni Bonn, gefördert vom AStA-Kulturreferat und dem Studie
	rendenparlament der Universität Bonn. Eintritt frei.<br><br>Mehr zum Buch 
	auf <a target="_blank" href="https://dietzberlin.de/produkt/alles-muss-man
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